Doch was tun, wenn die erste Etage zur Tabuzone im Haus wird, weil sie nicht mehr zu erklimmen ist? Treppenlifte können helfen. Die demografische Entwicklung hat das Thema der „Barrierefreiheit“ zunehmend in das öffentliche Bewusstsein vorgerückt. Barrierefreiheit bedeutet, dass jegliche Einrichtungen und Gegenstände so gestaltet werden sollten, dass sie von jedem Menschen, unabhängig davon, ob dieser eine Einschränkung aufweist oder nicht, uneingeschränkt genutzt werden können – ob alt oder jung.

Ziel sollte es also sein, Lebensräume so zu erschaffen, dass jedem Menschen, mit oder ohne Mobilitätseinschränkung, eine hohe Lebensqualität geboten wird, ohne dass dabei Kompromisse gemacht werden müssen. Heutzutage werden diverse Produkte angeboten, die zu einer Barrierefreiheit beitragen. Hilfsmittel zur Überwindung von Barrieren sind dabei besonders nachgefragt.

Denn Treppenlifte erhöhen die sichere Mobilität im Haushalt und sorgen für mehr Lebensqualität. Die Auswahl an verschiedenen Modellen ist groß. Daher sollte man sich Zeit nehmen, das richtige Modell zu finden. Entscheidend bei der Auswahl des Treppenlift-Anbieters: Qualität, Service und Beratung.

Komfort, Flexibilität– mehr Lebensfreude

Ein Treppenlift kann an so gut wie jeder Treppe aufgestellt werden, egal ob der Treppenverlauf gerade oder kurvig ist. Treppenlifte sind für alle Menschen geeignet, denen das Treppensteigen schwerfällt. Rücken- und Armlehnen bieten einen erhöhten Sitzkomfort und die Bedienung über Fernbedienung oder Hebelschalter ist kinderleicht. Für Rollstuhlfahrer hingegen eignen sich Plattformlifte, die mit dem Rollstuhl einfach befahren werden können.

Beratung ist alles

Nach einer umfassenden Beratung, welcher Treppenlift für welche Ansprüche und welchen Einrichtungsstil die optimale Lösung ist, wird die Treppe von den Treppenlift-Fachberatern vermessen, woraufhin ein passender Lift gefertigt wird. Allerdings sollte vor dem Kauf eine ausführliche Beratung stattfinden. Bei der Wahl des geeigneten Treppenlift-Anbieters sollte man also neben der Qualität auch auf ausgezeichneten Service und persönliche Beratung achten.  

Zuschüsse für Treppenlifte

In der Regel ist der Kauf von Treppenliften Privatsache und selbst zu finanzieren. Unter bestimmten Voraussetzungen können aber auch Hilfen vom Staat beansprucht werden. Laut § 40 Absatz 4 SGB XI kann die Pflegeversicherung einen Zuschuss in Höhe von 2.557 Euro gewähren. Dafür muss durch den Treppenlift als technische Hilfe im Haushalt eine möglichst selbstständige Lebensführung des Patienten wiederhergestellt werden und mindestens die Pflegestufe 1 vorliegen.

 


TreppenliftInformationen

Treppenschrägaufzug ist die eigentliche, technisch richtige Bezeichnung für den Treppenlift oder Treppenaufzug. Er ist für Personen von Nutzen, die aus eigener Kraft Treppen nicht bewältigen können. 

In der Regel ist ein Treppenaufzug eine Maßanfertigung und kann bei entsprechender Variantenauswahl auf den meisten Treppenformen aufgebaut werden. Bei geringen Platzverhältnissen vor der ersten Stufe, beispielsweise bei der Eingangstür, kann die Schiene hoch- oder heruntergeklappt werden, auch Klappschiene genannt. Dafür muss der Lift mit einem automatisch oder manuell betätigten Klappschienenmechanismus geplant werden.

Besuchen Sie
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www.fitimalter.info
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