Entlastung und Hilfe für pflegende Angehörige

Die Betreuung eines pflegebedürftigen Menschen ist verantwortungsvoll und anstrengend. Die häusliche Fürsorge kann pflegende Angehörige leicht an die eigenen Belastungsgrenzen führen. Gereiztheit und Widerwillen, Erschöpfung und Mutlosigkeit, aber auch Schlafstörungen und Schmerzen können Folgen von Überlastung sein. Pflegende Angehörige sollten es nicht so weit kommen lassen, dass die Pflege ihre eigene Gesundheit bedroht. Nur wenn es den pflegenden Angehörigen gut geht, können sie auch für ihre Pflegebedürftigen da sein.

Psychologische Online-Beratung: anonym, kostenfrei und datensicher

Anonym und kostenlos können pflegende Angehörige ihre Fragen und Sorgen direkt an unsere speziell geschulten Psychologinnen und Psychologen schreiben. Wir lesen alle Anfragen und bieten über ein persönliches Postfach die Gelegenheit zum persönlichen schriftlichen Austausch. In der Beratung suchen wir nach individuellen Wegen, die dabei helfen können, seelischen Druck aus dem Pflegealltag zu nehmen. Manchmal hilft es auch schon, einem Außenstehenden die belastenden Gedanken und Gefühle einfach nur mitzuteilen. Es kann sehr erleichternd sein, belastende Dinge aufzuschreiben, die man nicht aussprechen mag.

Viel Kraft und emotionale Stärke für den Pflegealltag

Neben der Online-Beratung bietet das Infoportal www.pflegen-und-leben.de vielfältige Informationen rund um das Thema Belastungen in der häuslichen Pflege sowie eine ausführliche Linksammlung mit weiterführenden Adressen. Die Webseiten von pflegen-und-leben bieten außerdem einen Test zur Überprüfung der eigenen Belastung, Tipps für die Bewältigung kritischer Situationen sowie viele hilfreiche Hinweise und Entspannungsübungen zum Download, um neue Kraft und Energie für die anstrengende Pflege zu erhalten.

Wie belastet fühlen Sie sich? Testen Sie hier Ihre Belastung:

https://www.pflegen-und-leben.de/index.php/selbsttest